Wie jedes Jahr halten wir bei einem Essen in der Mühle Rück- und Ausblick auf das alte und das neue Stammtisch-Jahr. Nach einigen Unterbrechungen können wir nun wieder auf ein Jahr mit 12 Stammtischen zurückblicken. Für unsere Themen konnten wir sogar ein gesteigertes Interesse wahrnehmen.

Im neuen Jahr werden wir zum Stammtisch in Marthas Café in Wustrow einladen, da Malchens Café in Althagen leider schließt. Das Programm ist fertig, einen Flyer wird auch wieder geben.


Wie im letzten Jahr, so waren wir auch diesmal wieder zum Jahresabschluss im Ahrenshooper Feldweg, in der Mühle, im Feldweg 7. Der Beginn einer Wanderung: Im November letztmalig in Althagen, nun künftig wieder einmal im Jahr in Ahrenshoop, hoffentlich, und im neuen Jahr werden wir uns an unser neues Wustrower Zuhause dann wohl auch schnell gewöhnen.

Auch in diesem Jahr führten wir zum Jahresabschluss die Tradition eines gemeinsamen Essens weiter, das uns Frau Köppke wie abgesprochen nach etwa einer Stunde servierte und das uns wieder sehr gut mundete. Danke!

Wir begannen mit dem Rückblick auf das Jahr, in dem wir nach der Pandemiepause wieder monatliche Stammtische anbieten konnten, wenn wir auch die Anmerkung auf dem Flyer „Änderungen vorbehalten“ diesmal gleich dreimal aktivieren mussten. Im Juni konnten wir „Alle, die mir sind verwandt“ noch nicht vorstellen, das Buch wird erst im Januar 2024 erscheinen. Dafür konnten wir das August-Thema vorziehen, worüber rechtzeitig informiert wurde. Für den August war dann schnelle Abhilfe möglich, wir griffen auf ein Thema aus unserer „Warteschlange“ zurück.

Mit den 16 Teilnehmern, die sich in der Mühle einfanden, konnten wir im abgelaufenen Jahr 345 an den Stammtischen Interessierte begrüßen, wodurch die Gesamtzahl seit Oktober 2015 auf 2059 steigt. Mit 71 Teilnehmern hatte der Juli-Stammtisch den größten Zulauf, Kristian Wegscheider und Gunther Emmerlich bereiteten uns einen unvergessenen Abend.

Unsere Vorfreude auf die damals schon verabredete Fortsetzung im Juli 2024, die sich jetzt in der Mühle noch dadurch erhöhte, als Kristian Wegscheider und Frau plötzlich in der Tür standen – auf ihrem Weg von Helsinki in ihr Niehäger Domizil wollten sie kurz den Stammtisch in der Mühle besuchen – und wir gemeinsam in die Zukunft blickten, wurde keine 10 Tage später durch den plötzlichen Tod von Gunther Emmerlich beendet. Unfassbar.

Im zweiten Teil, nach dem Essen, ging das Gespräch zu verschiedenen Themen hin und her. Es gab Nachfragen zu den Kalendergeschichten, die offenbar eifrig gelesen werden, die aber nicht jeder öffnen konnte. Wir hatten sie zwar in zwei Dateiformaten geschickt, aber eben nicht wie bisher in Word, das uns unser PC derzeit verweigert. Da konnten wir nur Besserung geloben. Vielleicht tritt mit dem Rätsel zu den Geschichten, das wir zwischen den Jahren verschicken wollen, wieder Normalität ein.

Für die letzten Tage im Jahr und für das beginnende neue wünschten wir uns gegenseitig alles Gute und verabredeten uns natürlich für die kommenden Stammtische, dann in der Strandstraße in Wustrow. Dazu werden wir uns erst einmal einen neuen Kopfbogen „schneidern“.

Schließen möchten wir wieder mit dem Wunsch, der schon im letzten Jahr an dieser Stelle stand: Bleiben wir einander gewogen!

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